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Impressionen Schottland - Loch Ness und andere Ungeheuer

Schottland: Gänsehaut pur

oder

Von Nessi und anderen Ungeheuern

 

Alljährlich zieht das im August stattfindende Military Tattoo in Edinburgh Tausende von Besucher in seinen Bann. Ich bin eine von Ihnen und kann nicht genug davon bekommen.

Und das, obwohl ich mir das Spektakel nun bereits zum 3.Mal live ansehe bzw. anhöre.... oder besser gesagt ERLEBE.

Auch wenn man kein Fan von Militärmusik ist, so ist dieses Erlebnis einfach unbeschreiblich.
Wenn hunderte von Dudelsackbläsern „Amazing grace“ oder „Auld Lang Syne“ zum Besten geben, jagt es mir regelmäßig einen Schauer über den Rücken.
Auch der Auftritt der irischer Tänzer, der Motocrossfahrer im Kindesalter - die halsbrecherische Stunts fahren und sich zu einer Pyramide formieren - oder ausländische Trommlergruppen wie das Top Secret Drum Corps aus der Schweiz, lassen mir regelmäßig vor lauter Staunen den Mund offenstehen. So faszinierend ist die performance. Denn neben der fantastischen Musik und dem Wahnsinnssound sind es vor allem auch die Choreographie und natürlich auch die Kostüme, die einen fast vergessen lassen zu atmen.
Und das Ganze vor der beeindruckenden und illuminierten Kulisse des Schlosses von Edinburgh. Zeitweise untermalt von Feuerwerk.
Ein unbeschreibliches Ereignis mit Suchtfaktor.

Auch wenn es online bei Weitem nicht annähernd so beeindruckend ist, hier ein paar Kostproben des Military Tattoo auf Youtube

Einen kleinen Eindruck gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=N4K3uL7bnuM

oder die hervorragenden Trommler aus der Schweiz: https://www.youtube.com/watch?v=kd8UXijXtqM
Die volle Show von 2016 gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=fvWGB8gDLDE

Hab ich schon erwähnt, dass ich nun zum 3.Mal hier bin ? Na, egal... dieses Mal sind wir allerdings zu sechst.

 

Auf unserem Programm steht zunächst allerdings erst einmal eine Stadtrundfahrt durch Edinburgh, welche uns neben dem Calton Hill, der Old und der New Town auch zum National Museum of Scotland, dem Scottish Parliament und dem Palace of Holyroodhouse (dem offiziellen Wohnsitz der Queen in Schottland) führt.
Letzterem statten wir auch einen Besuch ab. Was allerdings nur deshalb möglich ist, weil die Königin von England gerade nicht anwesend ist. Andernfalls würde eine Flagge ihre Anwesenheit kennzeichnen und das hieße dann für das gemeine Volk wie uns: Draußen bleiben.

Nach dem Besuch der royalen Gemächer schlendern wir die Royal Mile entlang. Diese berühmte Strasse wird am unteren Ende vom schottischen Sitz der Queen und am oberen Ende vom über der Stadt thronenden Edinburgh Castle begrenzt. Dazwischen befinden sich Pubs, Restaurants, Whiskyshops und gefühlte 50 Souvenirläden :-))

In urigen Kil-der-kin, einem typischen Pub, kehren wir zum Lunch ein. Neben den landestypischen fish & chips, burgern und sandwiches,gibt es hier auch wraps. Und mir hat es natürlich ein Tortilla wrap „schottische Art“ angetan. Gefüllt mit Haggis, Black pudding, Cheddar, Salat und mit einer schwarzen-Pfeffer-Mayonaise. Ein - wie ich finde - gelungenes Experiment.

Dazu sollte man allerdings wissen, dass Haggis – eine schottische Spezialität – aus zerkleinerten Schafsinnereien wie Herz, Zunge, Leber etc. besteht, die durch den Fleischwolf gedreht, mit Hafermehl, Gewürzen, Zwiebeln verfeinert und dann in einen Schafsmagen gefüllt wurden.

Also nicht jedermanns Sache.

Nach dem üppigen Lunch und einigen pints vom schottischen Bier (immer randvoll gefüllt) setzen wir unseren Stadtbummel fort. Für unser Abendessen haben wir ein mexikanisches Lokal ausgewählt und zum Tagesausklang genehmigen wir uns in geselliger Runde noch einen typischen schottischen Whisky in der Hotelbar.

 

Am nächsten Morgen sehen wir uns das Nationalmuseum noch etwas genauer an bevor wir uns gegen Mittag einen Platz für 6 Personen in einem Cafe ergattern.
Gar nicht so einfach während der Festivalzeit für eine Gruppe von Personen unangemeldet irgendwo unterzukommen.

Die Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Denn außer dem legendären Musikfestival finden hier zur gleichen Zeit auch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Unter anderem das „Fringe“, welches nahezu die gesamte Royal Mile für sich beansprucht. Hier werben Künstler, Akrobaten und auch Comedians um die Aufmerksamkeit der Besucher aus aller Welt.
Besonders am frühen Abend steppt hier der Bär.

Unsere Gruppe macht schon mal einen Treffpunkt für den Besuch des Military Tattoo heute Abend aus – nur für den Fall, dass wir uns jetzt gleich aus den Augen verlieren.

Das Tattoo selbst ist – wie die Male zuvor – wieder ein unbeschreibliches Erlebnis.
Wir sitzen mit Blick auf das Schloss, welches – angepasst an Motto oder Land, aus dem die Darbietungen kommen – entsprechend illuminiert wird. Das Top Secret Drum Corps der Schweiz ist wieder eine Wucht, die schottischen Tänzerinnen umwerfend. Zudem treten die Neuseeländer mit einem Maori-Tanz auf, sogar aus Saudi Arabien ist eine Abordnung gekommen und die Kanadier bieten eine rockige Tanzeinlage.
Mein persönliches Highlight ist aber – wie immer - die Abschlussparade, wenn alle Teilnehmer sich auf dem Platz vor dem Schloss versammeln, knapp 200 Dudelsäcke zu den Klängen von Auld Lang Syne aufspielen. Alle Sorgen und Ängste sind in diesem Moment vergessen, jeder schnappt sich den Nebenmann, alles schunkelt und singt. In diesem Moment herrscht Frieden auf Erden... zumindest hier... vor dem Schloss in Edinburgh. Und ich hab Gänsehaut... wie immer.

Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen von der schottischen Hauptstadt. Wir übernehmen unsere Mietwägen und starten unsere Rundreise durch Schottland.

Den ersten Stopp machen wir bei "The Kelpies", zwei ca. 30m hohe Pferdeköpfe aus Stahl, rund eine Fahrtstunde entfernt von Edinburgh. Diese wahrhaftige künstlerische Meisterleitung – welche es erst seit 2013 hier gibt und dessen kleinere Ausführung in Edinburgh vor dem schottischen Parlament zu bestaunen ist, stellt die Köpfe der Kelpies dar. Dabei handelt es ich – nach der keltischen Mythologie - um schottische Wasserdämonen, also Fabelwesen welche in den Flüssen und Seen Schottlands leben sollen.

Unweit davon entfernt befindet sich unser nächster Besichtigungspunkt: das Falkirk Wheel.
Auch dieses Highlight ist ein bauliches Meisterwerk und erst seit einigen Jahren zu bestaunen.
Um einen Höhenunterschied zweier Kanäle zwischen Glasgow und Edinburgh von über 30 Metern zu überwinden wurde dort ein Schiffshebewerk errichtet, welches kleinere Schiffe, die in zwei wassergefüllte Tröge einfahren - ähnlich wie in einem Riesenrad – nach oben bzw. unten befördert. Spannende Sache. Wir stehen staunend davor und sehen zu, wie ein Ausflugsschiff von unten nach oben befördert wird, während zeitgleich – der Balance wegen – ein anderes von oben nach unten gefahren wird. Mitsamt Wasser... interessant. Unsere Gruppe ist sich einig: sowas haben wir noch nie gesehen.

Wir setzen unsere Fahrt fort und checken am frühen Abend in unserem Hotel in Glasgow ein, welches für eine Nacht unser Quartier sein wird. Zentral gelegen, so dass wir am Abend noch ein wenig durch die Straßen schlendern und am nächsten Tag dem Zentrum zu Fuß für einen kurzen Orientierungsgang einen Besuch abstatten können.

 

Denn heute verlassen wir die Lowlands und es geht weiter Richtung Highlands bzw. zunächst zum Loch Lomond & The Trossachs Nationalpark und dann weiter nach Inveraray, einem Ort mit einem beeindruckenden Schloss und einem beeindruckenden Hotel. Aber noch beeindruckender finde ich das Essen dort – in meinem Fall: überbackene Austern. Ein Gedicht. Schade, dass ich Sie das jetzt nicht probieren lassen kann :-))
Fisch gestärkt - ja, das „r“ fehlt absichtlich :-)) - machen wir uns auf die Weiterreise. Die Straßen sind gut ausgebaut hier und so macht das Fahren selbst auf der linken Seite Spaß.
Und die Landschaft ist wunderschön.

Wir besuchen noch die Kleinstadt Oban und genehmigen uns einen typisch englischen Afternoon Tea – mit Scones, Erdbeermarmelade und Earl Grey Tee. Sehr lecker !
Gegen Abend erreichen wir unser Übernachtungsquartier für die nächsten 2 Nächte. Ein typisches B&B in Fort William.

Unser Gastgeber ist ein Schotte wie er im Bilderbuch steht: groß, immer mit Kilt bekleidet und mit typisch schottischem Humor, in dessen Genuss wir am nächsten Morgen nochmals kommen werden.
Ein kleiner Abend-Spaziergang kann nach der vielen Fahrerei nicht schaden. Unterwegs werden wir hellhörig: Dudelsackklänge dringen an unser Ohr. Und da sind viele !!
Natürlich zieht es uns jetzt dorthin, wo die Musik herkommt und siehe da: wir kommen gerade richtig zu einer kleinen Parade und Vorstellung einer Schülerband. Nach den professionellen Auftritten während des Military Tattoos erkennt man zwar, dass die Kleinen hier noch eifrig üben müssen, aber sie geben sich echt richtig Mühe und alle haben ihren Spaß. Und das ist doch das Wichtigste.

Der nächste Tag startet mit einem ausgezeichneten Frühstück im Wohnzimmer unserer Bed&Breakfast-Unterkunft. Da wir – ausser einem Ehepaar – die einzigen Gäste sind, dürfen wir am großen Tisch vor dem Kamin, den wir glücklichweise im August nicht brauchen, Platz nehmen.
Wir fühlen uns so richtig wohl hier.
Der Tisch ist mit edlem Geschirr gedeckt. Ian, unser Gastgeber, nimmt die Bestellung auf, während seine 80jährige Mutter in der Küche alles frisch zubereitet. Auch Haggis, Speck, echte Würstchen und sogar vegetarische Würstchen sowie Eier in diversen Varianten und natürlich den obligatorischen Toast. Wie immer bei den Engländern und Schotten ist letzterer meist recht dunkel, um nicht zu sagen eher angebrannt.
Aber die Atmosphäre ist einfach klasse und es schmeckt sehr gut.
Die vegetarischen Würstchen - ein Originalrezept der 80jährigen Hausherrin - sind lecker und wir bekommen sogar das Rezept handgeschrieben. Ist das nicht superlieb ?!
Gestärkt für den Tag brechen wir zu unserem Tagesausflug auf. Wir fragen Ian nach Geheimtipps und er hat natürlich einen für uns parat: Eine kleine Ruine, idyllisch gelegen und abseits von Touristenströmen.
Ich muss 3x nachfragen um bei seinem schottischen Slang den Namen des Castles bzw. der Burgruine richtig zu verstehen.

Aber unser erstes Ziel ist heute zunächst Glenfinnan und das Glenfinnan Viaduct. Sie wissen schon: diese – oft fotografierte - legendäre Brücke in den schottischen Highlands, über die der Hogwarts Express aus den Harry Potter Büchern, fährt.
Da der Zug aber nur 2x am Tag hier vorbeikommt – einmal morgens und einmal auf dem Rückweg abends – und der ja nicht auf uns wartet, müssen wir uns ein wenig sputen.
Um dann festzustellen: Okay, das wollen wohl viele sehen... denn der Parkplatz ist so gut wie voll, wir stehen in der Schlange. So schicken wir eine Abordnung schon mal vor, um ja nicht den perfekten Zeitpunkt zu verpassen, während drei von uns die Autos parken.
Gerade noch rechtzeitig sehen wir die Dampflok vor einer Traumkulisse...

Unsere Fahrt führt uns nun weiter nach Mallaig, von wo aus man auf die Isle of Skye übersetzen kann. Nach einem leckeren Lunch in Mallaig erkunden wir Ian´s Geheimtipp.
Wir fahren auf kleinen, immer enger werdenden Straßen. Auf der Straße stehen plötzlich Schafe... hierher verirrt sich wohl eher selten ein Tourist. Die Straße wird holpriger bis sie letztendlich einspurig ist. Na, hoffentlich kommt jetzt keiner entgegen ! Ausweichen heißt hier: ins Gras oder rückwärts bis zu einer breiteren Stelle fahren...aber wir erreichen unser Ziel ohne nennenswerten Gegenverkehr.

Ian hat uns auch definitiv nicht zu viel versprochen. Die baufällige Ruine darf zwar offiziell wegen Einsturzgefahr nicht betreten werden, ist aber eine wunderschönes und zugleich sooo urtypisches Postkartenmotiv.
Der Heimweg zum Guesthouse zieht sich aufgrund der engen, kurvigen Straßen doch länger als geplant. Als in der Ferne dunkle Wolken aufziehen, sind wir froh, nicht sehr lange auf eine Fähre warten zu müssen.
Es war aber auch wirklich ein wundervoller Tag, nicht zuletzt weil das Wetter so wechselhaft daherkam. In einen Moment schüttet es wie aus Eimern, im nächsten Moment scheint dann wieder die Sonne und der Himmel ist strahlend blau. Typisch schottisch halt.
Und weil hier Engel reisen, regnet es natürlich immer nur dann, wenn wir gerade einkehren oder im Auto sitzen :-))

Beim Frühstück an Tag 5 unserer Reise möchte Ian natürlich wissen, wie uns das Tioram Castle gefallen hat und wie unsere Pläne für heute nach der Abreise bei ihm sind.

Ich erzähle ihm, dass heute das berühmte Urquhart Castle und Loch Ness auf unserem Besichtigungsplan stehen, als er erwidert: „Oh, ihr wollt also das Monster sehen? Sie ist in der Küche!“
Schottischer Humor eben...

Früh am Morgen brechen wir in Richtung Norden auf. Unser heutiges Tagesziel ist Inverness.

Loch Ness und Urquhart Castle sind dann auch wie erwartet brechendvoll mit Touristen. Nun wir haben August und sind daher nicht die Einzigen, die hier Urlaub machen. Hier heißt es auch bereits beim Parkplatz wieder: Abwarten bis ein Platz frei wird... wir haben aber Glück und ergattern uns noch zwei Parkplätze, die nahezu gleichzeitig frei werden.

Denn Schottland ohne dieses legendäre Schloss und Loch Ness... das geht ja gar nicht.

Essen wollen wir hier aber nicht, daher fahren wir weiter in das angrenzende Örtchen Drumnadrochit, nicht ahnend, dass dort gerade die Highlandgames stattfinden. An einen Platz in einem Pub oder Lokal ist nicht zu denken. Ein kleines Cafe an der Hauptstrasse erregt unsere Aufmerksamkeit. Hier bleiben wir... und stellen fest: wir haben eine erstklassige Wahl getroffen. Hier gibt es sehr untypische Gerichte und Getränke in untypischer, aber schnuckeliger Wohnzimmer-Atmosphäre. Also genau das Richtige für uns Genussmenschen.

Am Abend erreichen wir unser Übernachtungsziel in Inverness. Auch dort haben wir uns ein Guesthouse ausgesucht, welches allerdings nicht ganz so familiär ist. Aber hier gibt es auch einige Gäste mehr.

 

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen des Nationalgetränks der Schotten, dem Whisky.

Zuvor statten wir dem Cawdor Castle und seinem wundervoll angelegten Gartenareal einen Besuch ab. Danach fahren wir weiter in die Speyside – der Region Schottlands mit der höchsten Whisky Brennerei Dichte.
Das Wetter ist schottisch regnerisch, was uns allerdings nicht sonderlich interessiert, denn die Führung durch die Glenfiddich Whiskydestillery findet zum größten Teil drinnen statt.

Die anschließende Whiskyprobe ist leider nur für einen Teil unserer Gruppe ein feucht fröhliches Unterfangen, denn schliesslich müssen wir Fahrer uns ein wenig zurückhalten.

Denn auch in Schottland heißt es ab 0.5 Promille im Blut: Auto stehen lassen...

In der Speyside Region finden sich beispielsweise auch Firmen wie die Lebensmittelfabrik Walkers, deren typisch schottisches Shortbread – ein sehr butteriges Mürbteiggebäck – genauso legendär wie krümelig ist.

Wir passieren Brennereien, deren Namen wir bereits aus den Regalen des Spirituosenhändlers unseres Vertrauen kennen wie Aberlour und Glenlivet, aber auch kleinere, unter uns NICHT-Whiskytrinkern weniger bekannte, wie Cardhu oder The Ben Riach.

Bevor wir zu unserem Quartier in Inverness zurückkehren, steht aber noch die Kathedrale in Elgin auf dem Programm. Es ist bereits nach 16.00 Uhr und die Kathedrale von innen nicht mehr zu besichtigen. Aber es ist herrlichstes Sommerwetter und so reicht uns auch der tolle Blick von außen auf die Ruine dieser Kirche.

Der vorletzte Tag unserer Reise führt uns von Inverness weg durch die Grampian Mountains quer durch Schottland. Unterwegs machen wir gelegentlich mal einen Stopp um die wunderschöne Landschaft zu genießen. Über das kleine, malerische Örtchen Pitlochry, und einer dort zu bestaunenden „Fischtreppe“, fahren wir in die Universitätsstadt Dundee, wo wir in einem Pub – wieder mal sehr kalorienhaltig – unsere Reise und Eindrücke Revue passieren lassen und einen geselligen Abend verbringen.

Denn am nächsten Morgen brechen wir auf. Es geht Richtung Edinburgh an der Küste entlang, besser gesagt Richtung Flughafen. Die alte Eisenbahnbrücke über den Firth of Forth wird unser letztes Fotomotiv sein bevor wir gegen Mittag unsere Mietwägen abgeben und unser Flug uns zurück nach München bringt.

Und wir sind uns alle einig: Schottland ist ein Erlebnis und immer eine Reise wert. Die Landschaften atemberaubend, der Whisky gehaltvoll, die Schotten sehr herzlich und humorvoll; und das Essen... ja, auch das ist besser als erwartet :-))

 

Eure Ines Hönle

 

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